Beiträge

tl;dr

  • Swift eignet sich bereits jetzt zur Entwicklung einer produktiven verteilten mobilen Anwendung (Client-App + Backend-Webservice)
  • Proof-of-Concept Beispiel: verteilte App mit Shared Code
  • Deployment des Webservices via Docker-Container
  • Große Vorteile für Developer, DevOps, CTOs, CIOs und die zentralen Stakeholder/Kunden
  • Update: links und libraries-Empfehlungen

Apples Swift und Open Source

Im Juli 2014 hat Apple der Öffentlichkeit die neue Programmiersprache Swift vorgestellt. Zunächst wurde auf den eigenen Plattformen die Software-Entwicklung mit dieser Sprache realisiert: von der kleinen Smartwatch appleWatch (watchOS), über die Set-Top-Box appleTV (tvOS), auf ihren mobilen Geräten iPhone/iPodTouch/iPad (iOS) bis hin zu ihren Desktop-Geräten MacPro/iMac/MacBookPro/… (OSX).

Vor etwa einem halben Jahr (Dezember 2015) ging Apple dazu über, Swift als Open-Source Projekt der Öffentlichkeit bereitzustellen. Apple war mit diesem Schritt derart entschlossen und überzeugt, dass sie die Vorteile von ihrer aktuellen Programmiersprache Swift -z.B. die Flexibilität und die Skalierbarkeit (von Command-Line-Tools über Software für ‘kleine’ embedded IoT-Geräte bis hin zu Server-Systemen und Betriebssystemen), die maschinennahe performate Ausführung  der damit erstellten Software (kompilierter/nativer Binär-Code !), sowie die modernen Features und Sprachkonstrukte- der gesamten Developer/IT-Community bereitgestellt haben wollten. Das ausgesprochene Ziel Apples: Durch die verändernden Software/IT-Anforderungen heutiger Systeme und Anwendungen, die in die Jahre gekommene native Programmiersprache C (bzw. auch C++) als de-facto-Standard mittelfristig abzulösen. Ein sehr ehrgeiziges Ziel -wie man ruhig finden darf- das nur durch Offenlegung und die Beteiligung der großen Entwickler-Community überhaupt erst machbar sein kann.

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Beacons
Im Sommer 2013 wurden sie offiziell vorgestellt und so langsam kommt die ganze Sache auch ins Rollen. Die Rede ist von der Beacon Technologie. Beacons (Signalfeuer) sind kleine Bluetooth-Sender, welche an einem Ort angebracht werden können und in regelmäßigen Zeitintervallen ein Erkennungssignal aussenden. Dieses Signal kann dann von einem Beacon-fähigen Gerät wie einem Smartphone oder Tablet empfangen und in ortsabhängige Informationen umgewandelt werden. Die Anzahl an Anwendungsgebieten ist dabei grenzenlos. Meistens werden Beacons mit typischen Einsatzgebieten wie …

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iBeacons sind gerade in aller Munde. Die ersten Ladengeschäfte von Apple wurden bereits ausgestattet http://www.ifun.de/apple-store-ibeacon-bluetooth-51548/ und auch in Deutschland beginnen die ersten großen Ketten, diese Technik einzusetzen.

Leider gibt es in den offiziellen Meldungen meist nur nette Bildchen von tollen Geschäften, die den geneigten Käufer auf potentielle Schnäppchen hinweisen sollen. Was wirklich hinter der Technik steckt und was damit alles möglich ist sagt dabei keiner.

Wir haben uns die Technik daher genauer angesehen und eigene Versuche mit selbst gebauter Hardware unternommen, um die Chancen und Möglichkeiten besser bewerten zu können.

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